Vertrauen und Trost , aus Gotteslob

  • Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr; fremd wie dein Name sind mir deine Wege.
  • Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott; mein Los ist Tod, hast du nicht andere Segen?
  • Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt? Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen.
  • Von Zweifeln ist mein Leben übermannt, mein Unvermögen hält mich ganz gefangen.
  • Hast du mit Namen mich in deine Hand, in dein Erbarmen fest mich eingeschrieben?
  • Nimmst du mich auf in dein gelobtes Land?
  • Werd ich dich noch mit neuen Augen sehen?
  • Sprich du das Wort, das tröstet und befreit und das mich führt in deinen großen Frieden.
  • Schließ auf das Land, das keine Grenzen kennt, und lass mich unter deinen Kindern leben.
  • Sei du mein täglich Brot, so wahr du lebst. Du bist mein Atem, wenn ich zu dir bete.
  • Lied Gotteslob Seite 422

 

Mein Hirt ist Gott der Herr, er will mich immer weiden, darum ich nimmer mehr kann Not und Mangel leiden.

Er wird auf grüner Au, so wie ich ihm vertrau, mir Rast und Nahrung geben und wird mich immerdar an Wasser still und klar erfrischen und beleben.

Er wird die Seele mein mit seiner Kraft erquicken, wird durch den Namen sein auf rechte Bahn mich schicken.

 

Und wenn aus blinder Wahl ich auch im finstern Tal weit ab mich sollt verlieren, so fürcht ich dennoch nicht; ich weiß mit Zuversicht, du Herr, du wirst mich führen.

Gotteslob Seite 421