Mistel Mythos

Mythos Mistel

  • Die Mistel ist in höheren Dosen giftig.
  • Sie lebt als holziger, immergrüner Halbschmarotzer auf dem Holz von Bäumen.
  • Sie ist 40 cm bis 1 m groß. Besonders im Winter kann man sie in kahlen Bäumen entdecken.
  • Ihre weißen, kugeligen Früchte, die erst während des Winters reifen, haben ein klebriges Fruchtfleisch.
  • Die Mistel hatte von jeher eine große mythologische Bedeutung. Bei den Griechen war sie der magische Zweig, der die Tür zum Hades öffnete.
  • Für die Kelten war sie göttlichen Ursprungs, da die Kelten glaubten, dass alles, was auf einer Eiche wächst, vom Himmel gesandt und von Gott erwählt wurde.
  • Die Germanen sahen in der Mistel ein Zeichen für ein blutiges Verbrechen unter den Göttern.
  • Die Mistel ist fest im Brauchtum verankert. Da sie trotz winterlicher Kälte und Dunkelheit ihr grünes Laub behält, scheint sie sich so zu verhalten, als würde sie die Jahreszeiten nicht kümmern.
  • Besonders in den angelsächsischen Ländern ist sie noch heute ein beliebter Weihnachtsschmuck, der in fast allen englischen Häusern zu finden ist.

Noch immer ist der Glaube weit verbreitet, dass ein Kuss unter einem Mistelzweig besonderes Glück und Fruchtbarkeit bringt.

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