Currykraut

 

 

Currykraut-Blüte

 

Der vornehme Silberglanz auf den Blättern ist das ganze Jahr über zu bewundern.

 

Currykraut

 

Anbau/Standort:

Das edle, silbergraue Laub ist ein deutlicher Hinweis auf den Standort: Diese Würzpflanze braucht viel Wärme und volle Sonne. Sie ist winterhart: Jungpflanzen kann man daher jederzeit in Töpfe mit sandiger, gut durchlässiger Erde setzen. Es gibt verschiedene Variationen, die sich vor allem in der Blattform und dem Farbton unterscheiden.

Pflege:

Als ursprüngliche Steppen-pflanze ist das Currykraut nicht gerade verwöhnt. Sparsamkeit beim Gießen nimmt sie gelassen hin. Zu viel Wasser und Stau-nässe muss dagegen unbedingt vermieden werden. Damit die Pflanze schön buschig und kompakt wächst, schneidet man sie in jedem Frühjahr rechtzeitig vor dem Austrieb zurück. Mit einem leichten Frostschutz überwintert das Currykraut problemlos auf dem Balkon.

Ernte und Verwendung:

Die Triebspitzen werden laufend geerntet und frisch und sparsam verwendet. Das curryähnliche Aroma würzt Reis – und Gemüsegerichte.

Dauerblüher:

Die sonnen-gelben Blüten der Currypflanze eignen sich gut für Trockensträuße und dauerhafte Gestecke.

Tipp: Das Currykraut sollten Sie nicht einfach in eine Ecke stellen. Als neutraler Partner passt es wunderbar zu jeder anderen Farbe und ist daher ein gern gesehenen Gast in Topfgärten. Besonders reizvoll sind Kombinationen mit blauen Sommerblumen

 

2 Gedanken zu „Currykraut“

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