Wochenende

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

Der Mond ist aufgegangen…..

 

 

Halb Mond

 

  • Der Mond ist aufgegangen/ die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar/ Der Wald steht schwarz und schweiget/  und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar.

  • Wie ist der Welt so stille/ und in der Dämmrung Hülle/ so traulich und so hold/ als eine stille Kammer/ wo ihr des Tages Jammer/ verschlafen und vergessen sollt/

  • Seht ihr den Mond dort stehen?/ Er ist nur halb zu sehen/ und ist doch rund und schön./ So sind wohl manche Sachen/ die wir getrost belachen,/ weil unsre Augen sie nicht sehn.

  • Wir stolzen Menschenkinder/ sind eitel arme Sünder/ und wissen gar nicht viel./ Wir spinnen Luftgespinste/ und suchen viele Künste/ und kommen weiter von dem Ziel.

  • Gott, lass uns dein Heil schauen/ auf nichts Vergänglichs trauen/ nicht Eitelkeit uns freun;/ lass uns einfältig werden/ und vor dir auf Erden/ wie Kinder fromm und fröhlich sein.

  • Wollst endlich sonder Grämen/ aus dieser Welt uns nehmen/ durch ein sanften Tod/ und wenn du uns genommen/ lass uns in Himmel kommen/ du unser Herr und unser Gott.

  • So legt euch den, ihr Brüder/ in Gottes Namen nieder;/ kalt ist der Abendhauch./ Verschon uns, Gott, mit Strafen/ und lass uns ruhig schlafen/ und unsern kranken Nachbarn auch.

 

T. Matthias Claudius 1779, M.Johann Abraham Peter Schulz 1790

Zukunft ???

Zukunft

 

Zukunft

  • Man soll nicht ängstlich fragen:
  • Was wird noch kommen?,
  • sondern sagen:
  • Ich bin gespannt,
  • was Gott noch mit mir vorhat.

 

– Selma Lagerlöf-

 

 

Wohin führt mein Weg

Der Augenblick

 

 

Regenbogen

 

Der Augenblick

 

Die Arbeit läuft dir nicht davon

wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst.

Aber der Regenbogen wartet nicht,

bis du mit der Arbeit fertig bist.

 

-aus China-

Ein schönes Wochenende !!!

Ich bin das Licht

 

Jesus Christus lebt heute buchstäblich in Millionen von Menschen rund um die Welt. Er lebt auch in mir. Er war und ist der einflussreichste Prediger, den es je auf dieser Welt gegeben hat. Doch er hatte jeden erdenklichen Grund, daran zu zweifeln, dass die Prophezeiungen über ihn Wirklichkeit werden würde.

So gehörte er z. B. einer Minderheit an, die damals unterdrückt wurde. Seine Landsleute unterstanden der Herrschaft der Römer, die horrende Steuern erhoben. Sie hatten keinerlei politische Freiheit. Und offensichtlich trug er auch nichts dazu bei, um diese Dinge zu ändern.

Er besaß keine Schulbildung  so wie wir es heute kennen und konnte weder akademische Grade noch Auszeichnungen vorzeigen.

Bildung und Religion waren eng verknüpft, daher wurde der Schulunterricht von der örtlichen Synagoge organisiert. Davor lag es in der Verantwortung des Vaters, seinen Kindern die Buchstaben beizubringen. Mit etwa fünf Jahren kamen die Kinder ins Beth Sefer (Haus des Buches), die Grundschule, die, so die Annahme, von Jungen und Mädchen gleichermaßen besucht wurde. Anhand der Tora lernten die Schüler Lesen und Schreiben, jüdische Traditionen und später auch die Auslegung des Gesetzes (Mischna). Wahrscheinlich konnten am Ende dieser Schulstufe viele die ganze Tora auswendig. Viele Jungen und die meisten Mädchen schlossen damit ihre Schulbildung ab.

Mit dreizehn musste ein Junge selbst die Verantwortung übernehmen, die Gebote zu halten. Es war Tradition, nun zum ersten Mal am Passahfest in Jerusalem teilzunehmen. Dies wird heute mit der Bar Mizwa gefeiert (Mädchen feiern mit zwölf die Bat Mizwa). Von Jesus lesen wir, dass er mit zwölf Jahren von den Eltern zum Passahfest nach Jerusalem mitgenommen wurde und den Gelehrten im Tempel kluge Fragen stellte (Lk. 2,42 ff.). Das zeigt, dass er im Beth Sefer fleißig gelernt hatte.

Außerdem lebte er während seines ganzen Lebens bescheiden. Er besaß nicht einmal eine Wohnung. Er sagte selbst: ‚“Die Füchse haben Gruben und die Vögel ihre Nester, ich aber habe nichts.“

Er stammte von  Leuten aus der Unterschicht ab. Sein Vater war ein einfacher  Handwerker. Ziemlich sicher ist, dass Jesus, ebenso wie sein Vater, Bauhandwerker war und einige Jahre in diesem Beruf tätig war. Seine Muttersprache war Aramäisch, wahrscheinlich lernte er auch Griechisch und später Hebräisch. Er konnte, trotz seiner vermutlich kurzen schulischen Ausbildung, lesen und schreiben. Im Laufe der Jahre entwickelte er beeindruckende sprachlichen Fähigkeiten, denn nur so konnte er seine anschaulichen Gleichnisse und aussagekräftigen Sprüche formulieren.

Sein Charisma und seine Ausdruckskraft lassen ihn schnell zu einer Art lokalen Berühmtheit werden. Seine neue, etwas freiere und oft revolutionäre Auslegung der jüdischen Schriften kommt bei vielen Menschen seiner Zeit gut an. In seinen Predigten richtet er sich an alle Bevölkerungsschichten und nicht ausschließlich an die Ausgestoßenen, Kranken und Armen, wie es oft dargestellt wird. Er stellt sich mit allen Menschen auf eine Stufe, isst und trinkt gemeinsam mit ihnen und spricht über das „Reich Gottes“.

Jesus predigte immer an öffentlichen Plätzen und war deswegen weit über die Grenzen von Galiläa bekannt. Es wird vermutet, dass er aufgrund seiner revolutionären Auslegung der jüdischen Schriften von der traditionellen jüdischen Glaubensgemeinschaft als Gefahr angesehen wurde. Der Unruhestifter musste aus dem Weg geräumt werden. Wahrscheinlich wurde er nicht von den Römern selbst, sondern von der jüdischen Führungsschicht verhaftet, die ihn schließlich an die Römer übergaben. Das Ende der Geschichte ist bekannt: Pontius Pilatus verurteilt Jesus zum Tod durch Kreuzigung.

 

Er diente sein ganzes Leben lang anderen und erntete wenig Dank dafür.

Zum Schluss wurde er zum unschuldigen Opfer einer schlimmen Ungerechtigkeit. Er wurde von seinen Freunden im Stich gelassen und einer davon verriet ihn sogar.

Zuletz fühlte er sich auch von Gott verlassen. Er hätte wirklich allen Grund gehabt aufzugeben. Aber stattdessen änderte er den Lauf der ganzen Menschheitsgeschichte.

 

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben“

(Johannes 8, 12 )

Bild des Tages

 

 

 

Ich wünsche Euch ein guten Tag , denkt daran auch mal auszuruhen.

 

Junko

 

Der Junko lebt in Misch- und Nadelwäldern, Dickichten, Parks und Gärten in weiten Teilen Nordamerikas bis nach Nordmexiko. Die nördlichen Populationen ziehen in der kalten Jahreszeit in den Süden, einige von höheren Lagen in tiefere. Im Winter taucht der Vogel häufig in oder um Städte an Futterhäuschen auf. In Westeuropa ist er ein seltener Irrgast.

 

Junko
Junko

 

 

Auch wir erfahren Wunder in unserem Leben, für die wir Gott loben und ihm danken dürfen.

 

Blüte mit Biene
Blüte mit Biene

Der Blick vom Gipfel

Der Blick vom Gipfel

Bluebells   Foto von Liisamaria von Flickr

Manche von Ihnen haben vielleicht Angst, den Berg zu besteigen.Vielleicht fürchten Sie, nie oben anzukommen. Sie denken: Werde ich das schaffen? Werde ich damit Erfolg haben? Entschließen Sie sich anzufangen und beschließen Sie erst dann weiterzumachen.
Machen Sie sich keinen Gedanken um den Gipfel, zunächst geht es nur darum, überhaupt loszugehen.
Das ist der entscheidende Schritt.
Und ich werde weitergehen, bis ich oben angekommen bin?

Die Geburt der “ Hot-Dog`s“

 

Ich liebe die Geschichte  des armen Mannes. der während der Wirtschaftskrise aus Deutschland immigrierte. Da er dringend Geld brauchte, um seine Familie zu ernähren, musste er sich etwas einfallen lasse.

Da seine Frau ein fantastisches Wurstrezept kannte, beschloss er, eine Würstchenbude zu eröffnen. Er hatte jedoch kein Geld um Teller oder Besteck kaufen zu können.

Wieder hatte seine Frau den rettenden Einfall. Sie schlug ihm vor, einfach ein paar Brötchen zu machen, in denen er seine Wurst anbieten konnte. Es funktionierte und der Erfolg war durchschlagend.  Damit war der “ Hot Dog“ geboren.

Hot-Dog-Stand

 

Jeder von uns hat in seinem Leben mit Schwierigkeiten und Widerständen zu kämpfen.

Der Unterschied liegt allein darin, wie wir mit ihnen umgehen. !!

Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch

Reisterrassen

Darüber sollten wir mal nachdenken!!!!

Reisterrassen

 

 

Wenn du auch zehntausend Felder hast,

kannst du nur einen Becher Reis am Tag essen.

-Sprichwort aus Asien-