Bild des Tages

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Ausgewogen zu leben meint, dass man nicht des einen zuviel und des anderen zu wenig tut. Lernen Sie auch, Spaß zu haben.

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Heute wird ein guter Tag werden. Hören Sie auf die Stimme Gottes, seien Sie entschlossen, im Geist zu wandeln und bleiben Sie heute im Fluss.

Weihnachten

Ich wünsche Euch schöne Weihnachten.
Ohne Hektik mit Euren Lieben

H. Schmidt kommt in den Himmel -kleine Geschichte-

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie herausfinden, dass Gott Ihnen heute eigentlich dreiundzwanzigmal in ganz spezifischen Belangen Ihres Lebens Segen zukommen lassen wollte, dass aber nur einmal wirklich etwas davon bei Ihnen angekommen ist? Was vermuten Sie, wäre der Grund dafür?

Es gibt eine kleine Geschichte von einem Herrn Schmidt, der stirbt und in den Himmel kommt. Petrus erwartet ihn am Himmelstor, um ihm eine Führung durch den Himmel zu geben. Inmitten von all der Pracht, den goldenen Straßen, herrlichen Villen und Chören von Engeln, bemerkt Herr Schmidt ein seltsames Gebäude. Es sieht aus wie eine riesige Lagerhalle, ganz ohne Fenster, es gibt lediglich eine Tür. Petrus zögert, als Herr Schmidt ihn bittet, das Innere dieses Hauses sehen zu dürfen.

„Ich glaube nicht, dass du sehen möchtest, was dort drin ist“, sagt er zu dem Neuankömmling.

Warum sollte es im Himmel Geheimnisse geben? fragt sich Herr Schmidt. Was für eine Überraschung mag sich wohl hinter diesen Mauern verbergen?

Als der Rundgang beendet ist, bittet er Petrus erneut, das Innere des Gebäudes sehen zu dürfen.

Schließlich gibt Petrus nach. Er schließt die Tür auf und kann gerade noch zur Seite springen, so eilig hat es Herr Schmidt, ins Innere des Hauses zu kommen. Wie sich herausstellt, handelt es sich wirklich um ein Lagerhaus. Der Raum ist bis unter die Decke mit Regalen angefüllt, in denen weiße Kisten lagern, die alle mit einer roten Schleife zugebunden sind.

Diese Kästen sind ja alle mit Namen versehen!, sagt Herr Schmidt laut zu sich selbst. Er dreht sich zu Petrus um und fragt: Ist auch eins für mich dabei?

„Aber natürlich“, sagt Petrus und versucht, ihn sanft nach draußen zu schieben.“Ehrlich gesagt“, gibt „Petrus zu Bedenken,“ wenn ich du wär….“ Aber Herr Schmidt ist schon auf dem Weg zu dem Regal mit dem Buchstaben „S“ um sein Kästchen zu suchen.

Petrus folgt ihm kopfschüttelnd. Er kommt gerade in dem Moment dazu, als Herr Schmidt die Schleife von seiner Kiste löst und den Deckel abhebt. Da vernimmt Petrus ein Seufzen, jenes tiefe Seufzen, in einem Moment der Erkenntnis und Verstehens, das ihm so vertraut ist. Wie oft hat er es schon hören müssen?

In seinem Kasten fand Herr Schmidt all die Segnungen, die Gott ihm während seines Lebens zugedacht hatte, aber er hatte nie darum gebeten.

„Bittet “ so lautet die Zusage Jesu, „und ihr werdet bekommen“ (Matthäus 7,7)

Ihr bekommt trotzdem nicht, was ihr wollt, weil ihr Gott nicht darum bittet, schreibt Jakobus (Jakobus 4,2 )

Gottes Güte ist unbegrenzt, aber wenn Sie zum Beispiel am gestrigen Tag nicht um seinen Segen gebeten haben, dann haben Sie nicht das volle Maß dessen bekommen, was Gott Ihnen zugedacht hatte.

Genau das ist der Haken, von dem ich oben sprach. Wenn wir nicht bitten, verlieren wir jenen Teil der Segnungen Gottes, der uns nur auf Anfrage gegeben wird.

Ist es für einen Vater nicht Ehrensache, seinem Kind Gutes zu tun, wenn es ihn sehr darum bittet? Genauso ist es für den Vater im Himmel eine große Freude, Sie großzügig zu segnen, wenn sein Segen wirklich das ist, woran Ihnen am meisten gelegen ist.

-Bruce Wilkinson- Das Gebet des Jabez

Vertrauen und Trost , aus Gotteslob

  • Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr; fremd wie dein Name sind mir deine Wege.
  • Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott; mein Los ist Tod, hast du nicht andere Segen?
  • Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt? Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen.
  • Von Zweifeln ist mein Leben übermannt, mein Unvermögen hält mich ganz gefangen.
  • Hast du mit Namen mich in deine Hand, in dein Erbarmen fest mich eingeschrieben?
  • Nimmst du mich auf in dein gelobtes Land?
  • Werd ich dich noch mit neuen Augen sehen?
  • Sprich du das Wort, das tröstet und befreit und das mich führt in deinen großen Frieden.
  • Schließ auf das Land, das keine Grenzen kennt, und lass mich unter deinen Kindern leben.
  • Sei du mein täglich Brot, so wahr du lebst. Du bist mein Atem, wenn ich zu dir bete.
  • Lied Gotteslob Seite 422

 

Mein Hirt ist Gott der Herr, er will mich immer weiden, darum ich nimmer mehr kann Not und Mangel leiden.

Er wird auf grüner Au, so wie ich ihm vertrau, mir Rast und Nahrung geben und wird mich immerdar an Wasser still und klar erfrischen und beleben.

Er wird die Seele mein mit seiner Kraft erquicken, wird durch den Namen sein auf rechte Bahn mich schicken.

 

Und wenn aus blinder Wahl ich auch im finstern Tal weit ab mich sollt verlieren, so fürcht ich dennoch nicht; ich weiß mit Zuversicht, du Herr, du wirst mich führen.

Gotteslob Seite 421

Mit dem Wind segeln

Mit das Wichtigste, das wir dabei lernen, ist, dass es nur dann vorwärtsgeht, wenn das Segel in der richtigen Position ist. Für Anfänger ist das schwerer als es aussieht. Wenn das Segel genau im Wind steht, gibt es drei Möglichkeiten: Man dreht sich im Kreis, man kommt überhaupt nicht von der Stelle oder man kentert. Falsches Denken bedeutet, das Segel ist in der falschen Position. Es geht nicht vorwärts. Es ist immer derselbe Schmerz, derselbe Frust und dieselben Probleme, die uns umtreiben.

Wenn Sie die Mauer des falschen Denkens durchbrochen haben, stehen Sie in den Startlöchern für eine radikale Veränderung Ihres Lebens. Sie vergrößern sozusagen Ihren Spielraum und bringen das Segel in die Position, in der der Wind es richtig packen kann. Dieser Wind ist der Heilige Geist, der Ihr falsches Denken korrigiert und es auf die Wahrheit ausrichtet.

Wenn Sie Ihr ganz eigenes Leben leben wollen, brauchen Sie Mut. Und diesen Mut gewinnen Sie nur, wenn Sie sich ganz genau anschauen, wie Sie jetzt leben. Führen Sie das Leben eines anderen? Wenn Sie nicht die Verantwortung dafür übernehmen, dass Sie so leben, wie Gott es nur für Sie vorgesehen hat, wird ein Leben vergeudet. Niemand auf der Welt ist so wie Sie. Absolut niemand! Gott freut sich und fühlt sich geehrt, wenn Sie es tun. Darum: Schluss mit einem Leben, das nicht mein eigenes ist .

 

Was werden Sie in zwanzig Jahren bereuen, wenn Sie jetzt nichts verändern?

 

 

 

 

„Ich geb auf mich acht“, von  Geri Scazzero Seite 175

 

Thema : Arbeitslos

Sie haben mir die Arbeit aus der Hand geschlagen.

Herr, Gebrochen fühle ich mich , schwankend, zwischen Zorn und Ohnmacht. Am frühen Morgen starre ich durchs Fenster hinaus auf die Straße. Mürrische Gesichter hinter den Windschutzscheiben.

Die Menschen ahnen gar nicht, wie glücklich sie sind, denn sie haben Arbeit. Sie war auch Teil meines Lebens. Nun bin ich ausgeschlossen. Meine Kenntnisse, meine Fähigkeiten, mein Fleiß sind nicht mehr gefragt. Ich falle der Gesellschaft eigentlich nur noch zur Last.

Ich bin eine Zumutung für alle um mich herum.                                Ich spüre,wie die Angst in mir hoch kriecht – jeden Morgen.

Daher bitte ich dich, Herr, lass mich nicht in Mutlosigkeit versinken.

Hilf mir, das zu tun, was heute zu tun ist – für die Meinen und für mich.

 Lass mich spüren, dass du zu mir stehst in dieser Not, dass ich von dir geliebt bin auch ohne Erwerbsarbeit, dass dieses Leben einmalig, schön und kostbar ist.

 

-Paul Schobel  (*1939) Gotteslob

 

An jedem Tag ein wenig Sonnenschein

Wir alle brauchen Licht. Wir brauchen Wärme. Und wir brauchen Sonnenschein. Wir brauchen Nähe, Zuwendung und Liebe. Ohne Licht, Wärme und Sonnenschein, ohne Zuwendung und Liebe wäre kein Leben möglich. Ich wünsche dir alles, was du brauchst, damit dein Leben wirklich lebenswert ist- und an jedem Tag ein wenig Sonnenschein.

Du darfst dich freuen, wenn die Sonne scheint – egal ob es Sommer ist oder Winter. Du darfst es genießen, wenn du geliebt wirst, egal, ob du alt oder jung bist. Du darfst dankbar sein, dass du lebst – egal, ob du gerade fröhlich oder traurig bist. Du darfst hoffen, dass das Glück auch zu dir kommt- egal ob du arm oder reich bist.

 

 

Aus: Rainer Haak, Für dich ein wenig Sonnenschein

Vertrauen !

ich begegne immer wieder Menschen, die ich für Ihr Gottvertrauen bewundere. In den Gesprächen mit diesen Menschen, erkannte ich vier Angewohnheiten, die sie als Basis in Ihr Leben verankerten.

Erstens: Sie akzeptieren  Ihre aktuelle Lebenssituation. Sie akzeptieren  die Tatsache, dass es im Leben Leid gibt und  Sie akzeptieren  Ihre Lebensumstände, selbst wenn Sie damit nicht zufrieden sind.

Zweitens: Sie nahmen sich Zeit für Gott! Setzen Gott jeden Tag an die erste Stelle und verbringen Zeit mit ihm. Menschen, wie Sie, haben die Welt verändert, weil sie ihre Prioritäten ändern.Nehmen Sie sich die Zeit und erleben Sie, wie es Ihr Leben verändert.

Drittens: Denken Sie über Ihre Entscheidungen nach. Suchen Sie Weisheit. Wenn Sie eine Idee von Gott haben- auch wenn sie verrückt ist- dann gehen Sie zu vertrauenswürdigen Menschen und fragen Sie was Sie davon halten.13245301_867674063361077_5624512517083481699_n

Viertens: Hören Sie bedingungslos auf Gott. Ihm völlig zu gehorchen ist nicht einfach und es erfordert Charakterstärke. Überzeugung und Mut.

Ich selbst arbeite noch daran.