mein Garten Dezember 2016

Heute möchte ich Euch Einblick in meinen Garten geben. Ich möchte 1 Jahr Bilder knipsen und sehen  wie sich der Garten verändert. Das wollte ich schon lange tun, aber immer kam was dazwischen. Doch jetzt werde ich Monat für Monat Bilder auf meinem Blog stellen. Und es  würde mich freuen ,wenn Du dabei bist.

Vitaminbombe für die kalte Jahreszeit

„Ursula räum´s Kraut herein, sonst schneit´s am End noch drein“, so liest sich eine alte Bauernregel. Und in der Tat, spätestens um den Namenstag der Hl.Ursula am 21.Oktober, sollte das Kraut abgeerntet sein.

Ein Tausendsassa

In der heimischen Küche ist das Kraut neben dem klassischen Sauerkraut als Beilage nicht wegzudenken. z.B. bei deftigen Schweinefleischgerichten, Bayrisch Kraut, Krautsalat, Krautwickel,Pichelsteiner und natürlich auch an die diversen Gemüsetöpfe.

Mit Kraut überstand man in der Regel fit und gesund die kalte Jahreszeit. Kraut gilt nämlich als Vitaminbombe, beruhigt die Nerven, steigert die Gehirnleistung, vertreibt Unruhe und nervöse Symptome. Sauerkraut gilt auch als Jungbrunnen für den Darm. So ist das zumindest in Büchern zur Lebenshilfe  in den Klosterbibliotheken zu lesen.

Schmecken muss es!

Heute vermag die Wissenschaft all die Basisstoffe im Kraut benennen: Kalzium, Kalium Phosphor, Natrium und Eisen, dazu eine große Portion Vitamin C und noch einiges mehr.

 an alle Krautliebhaber, Krautspatzen.

Zutaten Spätzle:

500 g Mehl, 10 Eier, 50 Gries, 100 ml. Wasser, Prise Salz, etwas Muskat.

Für das Gericht: 100 g durchwachsener, geräucherter Speck, 3 kleine Zwiebel, eine halben kleinen Kopf Weißkraut, 1 Hand voll frische Blattpetersilie, 1 TL Kümmel, Prise Zucker,

etwas Mehl und Paprika  (edelsüß ) für die Röstzwiebel.

  • Alle Zutaten für den Spätzleteig in eine Rührschüssel geben, mit einem Knethaken zu einem luftigen Spätzleteig schlagen, Den Teig mit dem Spätzlehobel in kochendes Salzwasser hobeln. Aufkochen lassen. Die Spätzle sind erst fertig, wenn sie oben schwimmen. Diese dann abschöpfen und einstweilen in eine Schüssel geben, etwas Olivenöl darüber träufeln, kurz umrühren.
  • Den gesäuberten Weißkrautkopf vierteln, vom Stunk befreien und die Blätter in gleichmäßige Rauten schneiden.
  • Zwiebeln und Speck in feine Würfel schneiden. Etwas Fett in einer kleinen Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Speck goldbraun anrösten, anschließend kurz beiseite stellen.
  • In einer größeren Pfanne etwas Öl oder Butterschmalz erhitzen, das Weißkraut zugeben. Alles mit Salz, einer Prise Zucker und 1 TL ganzen Kümmel so lange anschwitzen, bis die Krautrauten glasig sind. Jetzt die geröstete Speck-Zwiebelmischung zugeben, kurz umrühren.
  • Dann die vorbereiteten Spätze dazu geben und mit Gewürzen oder frischen Kräutern servieren.
  • Für die Garnitur eine kleine Zwiebel in feine Ringe hobeln, in einer Schüssel mit etwas Mehl und edelsüßem Paprikapulver vermischen, in heißem Fett frittieren.
  • Die Röstzwiebel auf die fertigen Krautspätzle geben und mit frisch gehackten Kräutern servieren.

 

  • Guten Appetit

 

Rezept/Foto Röhrl

H. Schmidt kommt in den Himmel -kleine Geschichte-

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie herausfinden, dass Gott Ihnen heute eigentlich dreiundzwanzigmal in ganz spezifischen Belangen Ihres Lebens Segen zukommen lassen wollte, dass aber nur einmal wirklich etwas davon bei Ihnen angekommen ist? Was vermuten Sie, wäre der Grund dafür?

Es gibt eine kleine Geschichte von einem Herrn Schmidt, der stirbt und in den Himmel kommt. Petrus erwartet ihn am Himmelstor, um ihm eine Führung durch den Himmel zu geben. Inmitten von all der Pracht, den goldenen Straßen, herrlichen Villen und Chören von Engeln, bemerkt Herr Schmidt ein seltsames Gebäude. Es sieht aus wie eine riesige Lagerhalle, ganz ohne Fenster, es gibt lediglich eine Tür. Petrus zögert, als Herr Schmidt ihn bittet, das Innere dieses Hauses sehen zu dürfen.

„Ich glaube nicht, dass du sehen möchtest, was dort drin ist“, sagt er zu dem Neuankömmling.

Warum sollte es im Himmel Geheimnisse geben? fragt sich Herr Schmidt. Was für eine Überraschung mag sich wohl hinter diesen Mauern verbergen?

Als der Rundgang beendet ist, bittet er Petrus erneut, das Innere des Gebäudes sehen zu dürfen.

Schließlich gibt Petrus nach. Er schließt die Tür auf und kann gerade noch zur Seite springen, so eilig hat es Herr Schmidt, ins Innere des Hauses zu kommen. Wie sich herausstellt, handelt es sich wirklich um ein Lagerhaus. Der Raum ist bis unter die Decke mit Regalen angefüllt, in denen weiße Kisten lagern, die alle mit einer roten Schleife zugebunden sind.

Diese Kästen sind ja alle mit Namen versehen!, sagt Herr Schmidt laut zu sich selbst. Er dreht sich zu Petrus um und fragt: Ist auch eins für mich dabei?

„Aber natürlich“, sagt Petrus und versucht, ihn sanft nach draußen zu schieben.“Ehrlich gesagt“, gibt „Petrus zu Bedenken,“ wenn ich du wär….“ Aber Herr Schmidt ist schon auf dem Weg zu dem Regal mit dem Buchstaben „S“ um sein Kästchen zu suchen.

Petrus folgt ihm kopfschüttelnd. Er kommt gerade in dem Moment dazu, als Herr Schmidt die Schleife von seiner Kiste löst und den Deckel abhebt. Da vernimmt Petrus ein Seufzen, jenes tiefe Seufzen, in einem Moment der Erkenntnis und Verstehens, das ihm so vertraut ist. Wie oft hat er es schon hören müssen?

In seinem Kasten fand Herr Schmidt all die Segnungen, die Gott ihm während seines Lebens zugedacht hatte, aber er hatte nie darum gebeten.

„Bittet “ so lautet die Zusage Jesu, „und ihr werdet bekommen“ (Matthäus 7,7)

Ihr bekommt trotzdem nicht, was ihr wollt, weil ihr Gott nicht darum bittet, schreibt Jakobus (Jakobus 4,2 )

Gottes Güte ist unbegrenzt, aber wenn Sie zum Beispiel am gestrigen Tag nicht um seinen Segen gebeten haben, dann haben Sie nicht das volle Maß dessen bekommen, was Gott Ihnen zugedacht hatte.

Genau das ist der Haken, von dem ich oben sprach. Wenn wir nicht bitten, verlieren wir jenen Teil der Segnungen Gottes, der uns nur auf Anfrage gegeben wird.

Ist es für einen Vater nicht Ehrensache, seinem Kind Gutes zu tun, wenn es ihn sehr darum bittet? Genauso ist es für den Vater im Himmel eine große Freude, Sie großzügig zu segnen, wenn sein Segen wirklich das ist, woran Ihnen am meisten gelegen ist.

-Bruce Wilkinson- Das Gebet des Jabez

Hühnerbrühe als bewährtes Mittel, gegen Erkältung

  • In der Klosterküche ist die Hühnersuppe schon seit tausend Jahren als entzündungshemmend bekannt. Schon Hildegard von Bingen wusste das.
  • Eine kräftige Hühnersuppe ist ein hervorragendes Mittel gegen Erkältungskrankheiten. Stimmt oder stimmt nicht? In Amerika- wo sonst- haben Forscher des Medical Center der Universität in Nebraska diese Volksweisheit bestätigt. In der guten alten Bouillon, wie sie im französischen Idiom seit napoleonischer  Zeit auch benannt wird, fanden sich tatsächlich Stoffe mit entzündungshemmender Wirkung.
  • Für die Klostermedizin ist das nicht Neues. Schon die heilige Benediktineräbtissin , Hildegard von Bingen, empfahl vor fast 1000 Jahren in ihrer Ernährungsheilkunde des Beschwerden der kalten Jahreszeit mit dem flüssigen Hühnerextrakt auf den Laib zu rücken.
  • Davon unbenommen: die Suppe( nur selbst gemacht natürlich) schmeckt mit variablen Einlagen geradezu köstlich und ist auch als Basis für Saucen vielseitig verwendbar.
  • Das Huhn unter fließendem, kalten Wasser innen und außen gründlich waschen, in einen großen Topf mit kaltem Salzwasser bedecken und kurz aufkochen lassen.
  • Das Huhn dann bei schwacher Hitze etwa 1 1/2 Stunden garen. Den Schaum, der dabei entsteht, immer wieder abschöpfen.
  • Die Zwiebel schälen und vierteln, Karotten und Kohlrabi waschen, in Scheiben schneiden. In diesem Rezept wird der sonst so beliebte Lauch nicht verwendet. Warum?
  • Laut Hildegard von Bingen schwächt der hoch gelobte Lauch das Immunsystem. Deshalb ist er in alten Kloster Rezepturen auch kaum zu finden.
  • Die Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen.
  • Nach einer Stunde Garzeit das Gemüse, die Petersilien Stiele, die Gewürze und den Essig zum Huhn geben und mitköcheln lassen, bis es gar ist. Die letzten paar Minuten die Zuckerschoten zugeben.
  • Nach dem Ende der Garzeit das Huhn aus der Brühe heben und etwas abkühlen lassen. Die Haut entfernen, das Fleisch von den Knochen lösen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Hühnerbrühe durch  ein Sieb in einen Topf gießen, wieder erhitzen und mit Salz und Muskatnuss abschmecken.
  • Die Petersilien Blätter fein hacken.
  • Die Nudeln nach der Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen. In einem Sieb abgießen, kalt mit Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.
  • Die Nudeln mit dem Hühnerfleisch, dem Gemüse, den Zuckerschoten und der Petersilie in eine Suppenterrine geben und die heiße Brühe darüber gießen. Mit frischer Petersilie bestreuen und servieren.
  • Zutaten: für die Hühnerbrühe
  • 1 Suppenhuhn 800 g, küchenfertig)
  • 200 g Kohlrabi
  • 100 g Zuckerschoten
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Tl weiße Pfefferkörner
  • 4-5 angedrückte Wacholderbeeren
  • 3 kleine Lorbeerblätter
  • 3 Scheiben frischen Ingwer
  • etwas frisch geriebene Muskattnuss
  • 1-2 Eßl. Weißweinessig
  • 50 g Eiernudeln
  • 1/2 Petersilie

 von Gabi Röhrl Weltenburg, wünscht Guten Appetit

Der Zeit Tunnel (Zum Lesen und Nachdenken)

Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit

Nun wendet sich Salomo in seinen Betrachtungen, der Zeit zu.Wer vermag das Phänomen „Zeit“ du definieren? Longfellow sagt: „Was ist Zeit?“,und fährt dann fort zu erklären,dass man Zeit zwar messen, nicht jedoch klar definieren kann.

Eine der besten Definitionen von „Jüngerschaft“, die mir je begegneten, war: „Jüngerschaft ist das, was jemand mit seiner Zeit anfängt. Stellen Sie sich vor, jemand, dem Sie sehr viel wert sind, überweist jeden Tag 1440 € auf Ihr Konto, und zwar unter der Bedingung, dass Sie das Geld jeden Tag verbrauchen. Der jeweils unverbrauchte Rest wird von der Bank eingezogen. Zu schön, um wahr zu sein,oder?

Doch stellt Ihnen jemand, der Sie liebt, jeden Tag 1440 Minuten zu Verfügung – das Geschenk der Zeit.  Dabei gelten dieselben Bedingungen – alles muss verbraucht werden, der Rest verfällt. Fragen Sie sich selbst: Wie manage ich meine Zeit? Vergeude ich sie oder ist sie mir ein anvertrautes Gut?

Salomo will darauf hinaus uns zu zeigen, dass das irdische Leben in messbare Spannen zerfällt. Sieh einmal hin, wie sich die Dinge ereignen, scheint er zu sagen, und dann wirst du hinter allem ein kontrollierenden Plan erkennen. Leg nicht schon das nahe, dass alle Umstände des Lebens von einem liebenden Gott überwacht werden

Kierkegaard sagte: Das Leben kann nur vorwärts gelebt und nur rückwärts verstanden werden. Halten Sie einen Moment inne und denken Sie darüber nach, wie die Dinge, über die Sie sich vor einem Jahr gesorgt haben, in der Rückschau aussehen. Wird Ihnen dann nicht klar, das ein ewiger Gott die Weichen für Ihr Fortkommen in diesem Zeit- Tunnel gestellt hat?

Vater, hilf mir zu erkennen, dass die Zeit keine Last, sondern ein Segen ist. Ich möchte meine Zeit weise einsetzen, jedoch nicht so besessen davon werden, dass ich nicht mehr innehalten und den Duft der Rosen wahrnehmen kann. Hilf, dass ich dabei gesund und ausgewogen bleibe. In Jesu Namen. Amen

Eph.5,15-20; Ps 90.12;1. Kor.7,29-31 Jeden Tag mir Jesus Licht für den Weg

Vertrauen und Trost , aus Gotteslob

  • Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr; fremd wie dein Name sind mir deine Wege.
  • Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott; mein Los ist Tod, hast du nicht andere Segen?
  • Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt? Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen.
  • Von Zweifeln ist mein Leben übermannt, mein Unvermögen hält mich ganz gefangen.
  • Hast du mit Namen mich in deine Hand, in dein Erbarmen fest mich eingeschrieben?
  • Nimmst du mich auf in dein gelobtes Land?
  • Werd ich dich noch mit neuen Augen sehen?
  • Sprich du das Wort, das tröstet und befreit und das mich führt in deinen großen Frieden.
  • Schließ auf das Land, das keine Grenzen kennt, und lass mich unter deinen Kindern leben.
  • Sei du mein täglich Brot, so wahr du lebst. Du bist mein Atem, wenn ich zu dir bete.
  • Lied Gotteslob Seite 422

 

Mein Hirt ist Gott der Herr, er will mich immer weiden, darum ich nimmer mehr kann Not und Mangel leiden.

Er wird auf grüner Au, so wie ich ihm vertrau, mir Rast und Nahrung geben und wird mich immerdar an Wasser still und klar erfrischen und beleben.

Er wird die Seele mein mit seiner Kraft erquicken, wird durch den Namen sein auf rechte Bahn mich schicken.

 

Und wenn aus blinder Wahl ich auch im finstern Tal weit ab mich sollt verlieren, so fürcht ich dennoch nicht; ich weiß mit Zuversicht, du Herr, du wirst mich führen.

Gotteslob Seite 421

Zwetschgenschmarrn von 1892

  • Dieses Rezept stammt  aus einem Kochbuch von 1892. Der Zwetschgenschmarrn ist wunderbar getränkt mit dem Saft der Früchte. Das Rezept kann aber auch variiert werden mit anderen Früchten. z.B. Äpfeln oder Kirschen. Noch in der Brateine auf den Tisch gestellt- ein herrlicher Anblick … und schmeckt hervorragend!

Zutaten: für 4 Personen

  • 300 g Mehl
  • 4 Eier
  • Prise Salz
  • 3 Esslöffel Zucker
  • Zitronen- abrieb von 1 ganzen Bio-zitrone
  • 450 ml Sahne
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 1 kg Zwetschgen
  • 70 g Butter
  • 3 Esslöffel Zwetschgenbrand

Puderzucker zum Betreuen

Zubereitung:  Ofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen.

In einer passenden Bratreine die Butter schmelzen lassen und gleichmäßig verteilen. Zwetschgen gründlich waschen und dann erst entkernen. Die Fürchte achteln.

Die Mandel in einer Pfanne goldbraun rösten. Eier trennen. Mehl, Dotter,Salz und Zucker, Zitronenschale, Zwetschgenbrand und Sahne zu einem dickflüssigen Teig verrühren.

Eiklar zu Schnee schlagen. Den Eischnee in den Teig unterheben.

Die Zwetschgen in die vorbereitete Reine geben und mit der Teigmasse übergießen. Im vorgeheizten Ofen ca. 45 Minuten backen. Nach ca. 30 Minuten die Reine aus dem Ofen holen und den Teig mit zwei Löffel grob zerkleinern. Die gerösteten Mandelsplitter darauf verteilen, mit etwas Puderzucker bestreuen und nochmals für ca. 15 Minuten in den Ofen.

Ist der Schmarrn goldgelb und leicht aufgegangen, ist er fertig. Frisch aus dem Ofen serviert, mit Puderzucker bestreuen, dazu eine Kugel Vanilleeis und Schlagsahne – ein Sommertraum. Guten Appetit

aus der Klosterschenke Weltenburg

 

 

Zwetschgen-Auflauf aus der Klosterküche

Ein Rezept aus dem Kloster Benediktinerinnen in Engelthal:

 

  • Zutaten.
  • 1,5 Kilogramm Zwetschgen
  • 130 Gramm Zucker
  • 1/2 Teelöffel Zimt
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Teelöffel Basilikum
  • 1 Zitrone nur Saft
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Vanille Puderzucker
  • 500 Gramm Magerquark
  • 2 Esslöffel Semmelbrösel
  • 100 Gramm Butter in Flöckchen geschnitten für die Auflaufform

Zubereitung: Zwetschgen waschen und entsteinen. Mit 30 Gramm Zucker, dem Zimt, Vanillezucker und Zitronensaft vermengen und circa ein halbe Stunde ziehen lassen.

Die Eier trennen, Das Eigelb mit Grieß, restlichen Zucker, Backpulver, Puddingpulver und dem Quark verrühren. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.

Zwei Drittel der Zwetschgen unter den Teig mischen und alles in eine gebutterte Auflaufform geben. Die restliche Zwetschgen auf dem Teig verteilen. Mit Semmelbrösel bestreuen und mit Butterflocken besetzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad circa 60 bis 70 Minuten backen. Heiß servieren.

Kloster Engelthal verfügt über zwei Gästehäuser und bietet aus Kurse an.

Kloster Engelthal, 63674 Altenstadt